Presseschau

„kleine Bühne, großes Konzert“
(Schwabmünchner Allgemeine, 28.01.2010)

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Martin S. vom Staatsschutz überwacht

Martin vom Staatsschutz überwacht
BILD: Martin vom Staatsschutz überwachtMartin Seiler wird seit letzter Woche vom bayerischen Staatsschutz überwacht, nachdem er mehrfach dabei beobachtet wurde, wie er Justizministerin Beate Merk nachstellte.
Begonnen hatte die lächerliche Affäre auf einem Stehempfang nach einem CASH-N-GO-Auftritt: Die Ministerin wurde per Zufall in ein Gespräch mit dem Sänger verwickelt. Als der Star-Tenor die attraktive Endvierzigerin mit der etwas plumpen Smalltalkphrase „Und wo gehören Sie dazu?“ nicht aus der Fassung bringen konnte, und sie ihn mit einem schlagfertig-sarkastischem „Zur Staatsregierung!“ auf seinen Platz in der Rangordnung verwies, war Martins Interesse geweckt. Seine Augsburger Wohnung ist mittlerweile angefüllt mit Devotionalien seines neuen Schwarms.
Unbestätigten Berichten zufolge hat die Geschäftführung von CASH-N-GO den schon immer von dominanten und mächtigen Frauen begeisterten Martin ermutigt, den nächsten Schritt zu machen, da bessere Kontakte zur bayerischen Justiz dem A-cappella-Kartell bei der Verfolgung der weitreichenden Expansionspläne dienlich sein könnten.
Natürlich ist fraglich, ob eine Beziehung, die so stark von geschäftlichen Interessen beeinflusst und auch nur sehr einseitig verfolgt wird, eine Zukunft hat. Martin Seiler („Eigentlich brauche ich eine Frau, die mindestens die H-Bombe besitzt, aber O.K.“) ist jedoch willens, dieses Risiko einzugehen.