Presseschau

„Brillante Stimmen boten, gepaart mit Witz, der oft aus der Situation heraus entstand, eine Stimmung, die alle mitriss.“
(Donauwörther Zeitung, 26.02.2011)

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Das war DIE 2. AUGSBURGER A-CAPPELLA-WEIHNACHT

BILD: Jede Stimme zählt (Artikel aus der Augsburger Allgemeinen)

"Jede Stimme zählt" (Artikel aus der Augsburger Allgemeinen)

Vor zwei Jahren hatte das Augsburger A-cappella-Sextett "CASH-N-GO" erstmals zur Augsburger A-cappella-Weihnacht in evangelisch Heilig Kreuz geladen. Das Konzept, befreundete Sangesgruppen und Chöre zum gemeinsamen festlichen Musizieren zu laden, hatte eingeschlagen wie eine Bombe. Allein dem Drängen der Fans war es zu verdanken, dass "CASH-N-GO" sich heuer erneut dem Mammutprojekt angenommen hat. Mit wiederum überwältigendem Erfolg, denn der Besucherandrang war derart groß, dass die Kirche zweimal aus allen Nähten platzen wollte.

Das Geheimnis des Erfolges liegt auf der Hand. "CASH-N-GO" ist im Bereich vokaler Hochgenüsse seit Jahren Garant für erstklassige Qualität. Doch war es nicht allein das facettenreiche Repertoire, das von Klassik bis Pop, von Volkstümlichem bis Jazz reichte und so ziemlich jeden Geschmack bediente. Erst das monumentale Aufgebot an Mitwirkenden ließ den zweistündigen Abend zu einem einmaligen Erlebnis werden.

Die Ensembles "Chorfeo", "jukevox", "VoiceNet" sowie 25 freie Sängerinnen und Sänger hatten ihre Teilnahme an der zweiten Augsburger A-cappella-Weihnacht begeistert zugesagt. 56 Teilnehmende insgesamt, deren Darbietungen vom Quartett bis zum Gesamt-Ensemble beim großen "White Christmas"-Finale reichten und ein breit gefächertes Spektrum vokaler Kompositionsperlen umspannte.

In individuellen Arrangements erklangen etwa Franz Biebls "Ave Maria" und Billy Joels "Lullaby", wurden polnische und finnische Volkslieder mitreißend intoniert, forderten Gospels und Spirituals zum begeisterten Mitklatschen auf. Bekanntes aus der Werbung ("Santa Claus is Coming to Town") traf auf altes deutsches Weihnachtsliedgut ("Leise rieselt der Schnee"). Doch wie bekannt auch immer die Melodien waren, die ausgefeilten Arrangements ließen die Stücke wie neu erklingen.

Festlich war die Stimmung, den Zuschauern wurde weihnachtlich ums Herz. Und während draußen kongenial die ersten Schneeflocken niedergingen, zollten die Besucher dem zweistündigen A-cappella-Spektakel mit Ovationen im Stehen den verdienten Tribut. (Eric Zwang-Eriksson)