Presseschau

„Melange aus Unterhaltung, anspruchsvoller Chormusik, Spaß, Comedy mit immer wieder prickelnd überraschenden Einfällen“
(Aichacher Zeitung, 29.07.2008)

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Das war DIE 2. AUGSBURGER A-CAPPELLA-WEIHNACHT

BILD: Jede Stimme zählt (Artikel aus der Augsburger Allgemeinen)

"Jede Stimme zählt" (Artikel aus der Augsburger Allgemeinen)

Vor zwei Jahren hatte das Augsburger A-cappella-Sextett "CASH-N-GO" erstmals zur Augsburger A-cappella-Weihnacht in evangelisch Heilig Kreuz geladen. Das Konzept, befreundete Sangesgruppen und Chöre zum gemeinsamen festlichen Musizieren zu laden, hatte eingeschlagen wie eine Bombe. Allein dem Drängen der Fans war es zu verdanken, dass "CASH-N-GO" sich heuer erneut dem Mammutprojekt angenommen hat. Mit wiederum überwältigendem Erfolg, denn der Besucherandrang war derart groß, dass die Kirche zweimal aus allen Nähten platzen wollte.

Das Geheimnis des Erfolges liegt auf der Hand. "CASH-N-GO" ist im Bereich vokaler Hochgenüsse seit Jahren Garant für erstklassige Qualität. Doch war es nicht allein das facettenreiche Repertoire, das von Klassik bis Pop, von Volkstümlichem bis Jazz reichte und so ziemlich jeden Geschmack bediente. Erst das monumentale Aufgebot an Mitwirkenden ließ den zweistündigen Abend zu einem einmaligen Erlebnis werden.

Die Ensembles "Chorfeo", "jukevox", "VoiceNet" sowie 25 freie Sängerinnen und Sänger hatten ihre Teilnahme an der zweiten Augsburger A-cappella-Weihnacht begeistert zugesagt. 56 Teilnehmende insgesamt, deren Darbietungen vom Quartett bis zum Gesamt-Ensemble beim großen "White Christmas"-Finale reichten und ein breit gefächertes Spektrum vokaler Kompositionsperlen umspannte.

In individuellen Arrangements erklangen etwa Franz Biebls "Ave Maria" und Billy Joels "Lullaby", wurden polnische und finnische Volkslieder mitreißend intoniert, forderten Gospels und Spirituals zum begeisterten Mitklatschen auf. Bekanntes aus der Werbung ("Santa Claus is Coming to Town") traf auf altes deutsches Weihnachtsliedgut ("Leise rieselt der Schnee"). Doch wie bekannt auch immer die Melodien waren, die ausgefeilten Arrangements ließen die Stücke wie neu erklingen.

Festlich war die Stimmung, den Zuschauern wurde weihnachtlich ums Herz. Und während draußen kongenial die ersten Schneeflocken niedergingen, zollten die Besucher dem zweistündigen A-cappella-Spektakel mit Ovationen im Stehen den verdienten Tribut. (Eric Zwang-Eriksson)

 

CASH-N-GO wieder zu Gast bei Bayern 3

BILD: CASH-N-GO wieder zu Gast bei Bayern3Zum Start des diesjährigen "Vokal-Total"-Festivals im Spectaculum Mundi waren wir wieder zu Gast bei Stefan Schwabeneder und Dirk Rohrbach in Bayern3. 2 Stunden lang durften wir ein paar Live-Songs zum Besten geben, und wir konnten sogar Romy Schmidt, die Veranstalterin von Vokal-Total, für ein kleines Live-Interview gewinnen! Und kurz nach 22 Uhr haben uns dann noch die Kollegen von Mundwerk besucht und auch noch ein Liedchen zum Besten gegeben! Wir sind dieses Jahr übrigens am 27. November im Spectaculum zu Gast. (martin)
 

Nachwuchs bei CASH-N-GO

BILD: Nachwuchs bei CASH-N-GOViele haben es bereits seit Jahren vermutet. Jetzt ist es erfreuliche Gewissheit. CASH-N-GO investiert bei der Suche nach talentierten Nachwuchs-Sängern bereits seit Anfang 2003 besonders in die Zielgruppe U1. Nach Jahren ohne besondere Erfolge können wir jetzt mit Stolz den Schnorreschen Nachwuchs "Leon" präsentieren (nein, der Martin war nicht Leihmutter, er hat halt aktiv was für seinen Bauch gemacht). Im Bild wird Leon gerade in der cash-n-wash Wanne versorgt und auf seinen Einsatz fürs Playback von Christina vorbereitet. (schnorre)
 

CASH-N-GO entwirft neues Logo

BILD: cash-n-go entwirft neues LogoIm Zuge der aktuellen Weltfinanzkrise ist auch CASH-N-GO bemüht, alle Mittel einzusetzen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb wird gerade an einem völlig neuen Bandlogo gearbeitet, um das ganz und gar ursprüngliche, naturverbundene Image der Band besonders zu unterstreichen. Christinas Beitrag entstand nach übertriebener Flüssigkeitszufuhr auf einer Schneewanderung in den Bayerischen Voralpen. Keine Damentoilette weit und breit. Dafür ein bemerkenswerter Hüftschwung. Chapeau! (thomas)
 

Medizinische Sensation bei CASH-N-FRIENDS 2009!


BILD: Medizinische Sensation bei CASH-N-FRIENDS 2009!Es ist soweit: Die menschliche Spezies hat ein neues Entwicklungsstadium erreicht! Zum ersten Mal in der Geschichte der Augsburger CASH-N-FRIENDS-Konzerte haben elf Sängerinnen und Sänger am Vatertagswochenende gemeinsam auf einer Bühne gestanden um zu musizieren, und keiner (in Worten: KEINER) war heiser, rauh, angeschlagen, hatte einen Frosch im Hals, klagte über Atemnot, Zahnfäule, Mundgeruch, Zungenlähmung, Lippenmuskelkater oder auch nur Müdigkeit. Nein, diesmal waren tatsächlich elf kerngesunde A-cappella-Virtuosen in bester Sangeskraft zu sehen und hören.

Das ausgeklügelte CASH-N-MED-Gesundheitsprogramm trägt somit Früchte. Vollmitglieder von CASH-N-GO sind seit November letzten Jahres vertraglich verpflichtet, auf ihre Gesundheit zu achten. Ungesunde Nebenaktivitäten wie Grölen im Rosenaustadion und Jodeln unter der Dusche sind streng begrenzt.

Die Zuschauer waren von soviel Konzert pro Karte begeistert. Da beide Bands tolle Arrangements, witzige Einlagen und viel gute Stimmung präsentierten, konnten sowohl CASH-N-GO als auch muSix viele neue Fans gewinnen.
 

Thomas H. trifft auf Herausforderung


BILD: Thomas Haala trifft auf HerausforderungSirnach (Schweiz), rußiger Freitag 2009
So ist das, wenn man denkt, nichts auf der Welt könnte einen noch fordern: Plötzlich marschiert man eingekeilt zwischen Euphonien, Pauken und Sousaphonen in einer original Schweizer "Gugge" (für Nicht-Schweizer: Mischung aus Spielmannszug und Blaskappelle), untrennbar verbunden mit einem Einachser voller Glocken, Tambourins und Becken, in den Händen Schlagzeug-Sticks, die man versucht, möglichst sinnvoll auf die diversen Instrumente zu schlagen. Puh! Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch diese Extremsituation gemeistert hätte, hehe. Denen hab ich's aber gezeigt, den Schweizern! Nur gut, dass ich meine Ohrstöpsel bei mir hatte. Denn der Krach, den ich da veranstaltete, war wirklich nicht zum Aushalten! Da lob ich mir halt ein schönes unverstärktes A-cappella-Konzert :-)
 
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