Presseschau

"Die ausgefeilten Arrangements ließen die Stücke wie neu erklingen."
(Augsburger Allgemeine)

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Graz 2005

BILD: Graz 2005Rechtzeitig zu unseren Vorbereitungen für Graz 2006 hat uns unsere liebe Freundin Julia ein Bild zukommen lassen: So traurig waren wir 2005 über den 3. Platz! Wir alle hoffen inständig, dass wir dieses Jahr endlich mal ein bisschen besser abschneiden! (martin)
 

Christina B. bringt eigenen Duft heraus

BILD: Christina Bianco bringt eigenen Duft herausCASH-N-GO-Prinzesssin Christina Bianco bringt offenbar ihr eigenes Parfum heraus und tritt damit in die Fußstapfen von Jennifer Lopez, Sarah Jessica Parker und Celine Dion. Die Sängerin, die sich derzeit in der Karibik erholt will laut „Sun and Skin“ ihre eigene Dessous-Linie „Gelato Bianco“ mit dem passenden Duft weiter ausbauen. Ihre A-cappella-Kollegen sind von dieser Idee derart begeistert, dass sie die Gesangsproben bis auf weiteres ruhen lassen um die Sängerin rund um die Uhr mit kostbaren Essenzen, Ölen, Tinkturen und Konzentraten zu beliefern. Vor allem Martin S. - seit jeher ein Kosmetik-Freak- ist von den bunten Tiegeln und Fläschchen gar nicht mehr wegzukriegen. Letzte Woche sah man ihn und Thomas Haala, wie sie sich gegenseitig die Beine rasierten und kichernd mit Vanille-Badeschaum bewarfen. Das Parfum wird voraussichtlich noch in diesem Frühjahr im Handel erhältlich sein. (Foto: Azzo Papar)(christina)
 

Kurzes Gastspiel bei "Holiday on Ice"


BILD: Kurzes Gastspiel bei „Holiday on Ice“Nach längeren bandinternen Streitigkeiten und einer zerbrochenen Fensterscheibe (da gibt’s nix, da ist Christina selber schuld, schließlich hat sie die Gabel geworfen) hat der zwischenzeitlich etwas abgehobene Bass der Band Schnorre kurzerhand seinen Ausstieg aus CASH-N-GO erklärt. Als Begründung nannte er seine Kandidatur als Bundeswirtschaftsminister, die er allerdings umgehend wieder zurückzog - er wollte in Bayern bleiben. Stattdessen bewarb er sich als "Prince Le Snor“ bei "Holiday on Ice". In Showkreisen munkelte man von sicheren Zusagen. Die vom Geheimdienst CASH-N-HIDE erbeuteten Tonbandaufnahmen der Generalprobe ließen den CASH-N-GO-Rest zunächst ob der sagenhaften Intonation und Stimmfülle beeindruckt (warum ging das früher nicht?). Als jedoch auch die Video-Aufzeichnungen geprüft wurden war klar, dass eine Wiederaufnahme jetzt zu gaaanz anderen Konditionen möglich wurde. Seither bekommt Schnorre nur noch 1/12 Anteil von der Gage und er muss auch noch die Getränke servieren. Das wahre Leben! (schnorre)
 

Martin S. bricht in Gaststätte zusammen


BILD: cash-n-go-Mitglied bricht in Gaststätte zusammenAm Ende war es doch zuviel für ihn: Nachdem unser Martin 2 Auftritte trotz Kehlkopfdeckelentzündung und Fieber hinter sich gebracht hatte (er war zumindest optisch einigermaßen präsent), hat es ihn beim Italiener dann erwischt. Wie so oft gingen wir nach dem Auftritt noch einen Happen essen (Schnorre geht eigentlich immer gern einen Happen essen, egal ob vor, zwischen oder nach Auftritten, er vergisst auch nie zu erwähnen, dass er an besagtem Tag definitiv noch nichts zu sich genommen hat), und da ist´s passiert: Unser Lieblings-Tenor kündigte – wie er es gern tut – eine kurze Abwesenheit auf der Toilette an, um völlig unvermittelt (über sein ständiges hypochondrisches Gejammer hören wir dank jahrelanger Hyposensibilisierung einfach hinweg) auf dem Weg dorthin zusammenzubrechen! Eine Ersthilfe hielten Schnorre und ich für überflüssig, da der Mattl ja bekanntlich zäh ist, außerdem wird ja sonst die Pizza kalt, und so einigte man sich, einen Krankenwagen zu rufen und die Kräfte der Gruppe darauf zu verwenden, für die Profis eine Rettungsgasse durch den Pulk von Paparazzi, Fans und Aasgeiern offen zu halten. Letzten Endes stellte sich das ganze dann als harmloser septischer Schock heraus, und nach 7 Tagen Klinik (bei der Gelegenheit wurde gleich die Nasenkorrektur erledigt und mal wieder gründlich zwischen seinen Bauchfalten gewaschen) war unser Mattl dann schon wieder draußen. Ende gut, alles gut! (thomas)
 

Darkroom Challenge 2005 - CASH-N-GO schmeißt die Party des Jahrhunderts


BILD: The darkroom challenge 2005 - cash-n-go schmeißt die Party des JahrhundertsEndlich war es soweit, nach monatelangen geheimen Vorbereitungen stieg in Stettenhofen in einem eigens dafür leergeklagten dreistöckigen Haus die Party, die den Mitgliedern von CASH-N-GO endlich die Möglichkeit gab, ihren mühsam erarbeiteten Ruhm auszukosten. In Anwesenheit von ca. 80 mehrheitlich weiblichen Bewunderern ließen es die sechs richtig krachen. Um die belastenden Hüllen der Zivilisation gezielt hinter sich zu lassen und damit alle Hemmungen zu verlieren wurde die Party, die als Harmloses Grillfest bei Lagerfeuer und Kebab begann, nach und nach ins Innere verlegt. Dabei wurden immer wieder verschiedene Genres der Partywelt aufgegriffen, perfektioniert, persifliert und ausgekostet. So durchlief das Megafest die Stadien Gummihupf, Poolparty, Disco Inferno, Plüschlounge, Pennälerbesäufnis, Wet-T-Shirt-Contest, Flaschendrehen und Kollektivdelirium. Insider berichten, dass seit dieser Party die Auftritte und Konzerte der sechs noch sinnlicher geworden sind, die Textsicherheit aber deutlich nachgelassen hat.

Auf konkrete Beschreibungen des Vorgefallenen müssen wir aus ethischen Gründen leider verzichten. Um eine etwaige Vorstellung der Ekstase zu ermöglichen sei hier nur Waynes Wettkampfsieg beim Jägermeisterschnupfen während man einbeinig vom Kronleuchter hängt erwähnt. Unbedingt erwähnenswert ist der Einsatz von Christina „Grandma Flash“ Bianco als DJane, die mit ihrer Studio 54 Performance den Tanzboden zum Kochen brachte. Eine Fortsetzung der Darkroom-Party dann unter dem Namen „Die dunkle Seite der Nacht“ ist bereits in Planung.
 

Graz 2005 - CASH-N-GO klar Erster in der Party-Kategorie

BILD: Graz, vokal total 2005: cash-n-go klar Erster in der PartykategorieObwohl wir uns diesmal viel besser vorbereitet hatten und uns vor lauter Probenstress vorher schon beinahe getrennt hätten, war beim A-cappella-Wettbewerb "vokal total" in Graz auch dieses Mal wieder ein dritter Platz drin. Da die Konkurrenz diesmal aber wirklich auch unglaublich gut war, verbrachten wir keine Zeit mit gegenseitigem Trösten, sondern leiteten unmittelbar zur Party über. Hier erweiterten wir CASHler die kulturellen Rituale der Steiermark um Stage-Diving. Auch wenn dabei einige von uns die Tragfähigkeit der Menschenmassen überforderten, hielten sich die Blessuren in Grenzen und es wurde gefeiert, als wenn´s kein morgen gäbe.

Doch auch die musikalischen Höhepunkte sollten nicht unerwähnt bleiben: Allen voran müssen die Bolyki-Brothers aus Ungarn genannt werden, die den zweiten Platz in der Kategorie "Gospel" und den ersten im "Jazz" erhalten haben. Die vier Brüder gehören wohl zum Besten, was derzeit in der A-cappella-Szene zu hören ist. Fool Moon, ebenfalls aus Ungarn, erhielten wohlverdient den ersten Platz in "Pop" und unser gemeinsamer Auftritt mit ihnen auf der Bundesgartenschau hat dies noch mal deutlich belegt. Traurigerweise von der Jury völlig ignoriert wurden Mezzotono aus Apulien, die nicht nur optisch ein Leckerbissen waren, sondern uns auch durch wunderschöne italienische Folkstücke verzückt haben. Insgesamt war das Niveau aller angetretenen Gruppen dieses Jahr viel höher als im letzten Jahr (teilweise zu unserem Leidwesen), weshalb wir allen Interessierten die Linksammlung auf der Homepage des Wettbewerbs (www.vokal.at) wärmstens ans Herz legen wollen. Wir von CASH-N-GO wollen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei sein und empfehlen allen Fans, die sich vorstellen können, drei Tage a cappella am Stück zu hören, sich dafür mal eine Woche Urlaub zu reservieren. (carli)
 
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