Erste mobile „Tonleiter“ in Betrieb

Steini hat es als Ersten getroffen, er musste nach zwei verpatzten Stellen, an denen er seine Intonation nicht perfekt im Griff hatte, ab in die neue Röhre. So charmant er auf dem Foto auch lächelt – nach 3 Stunden in dieser Haltung zittern nicht nur die Beine, sondern auch die Stimmlippen. Und gerade diese sollen so wieder in den gesunden, entspannten Normalzustand gebracht werden. Hier sieht man ihn auf der Höhe des „F“, das er verbockt hatte.
Wir von Cash-n-go sagen eindeutig JA zum hochmodernen, 120 000 Euro teuren Projekt, dessen Finanzierung durch Sponsoren möglich war. Das größte Problem für uns jedoch ist , wie der Andrang nach den Konzerten organisiert werden soll. Wir sechs müssen alle rein! Der eine länger, der andere kürzer. Schnorre darf Bodenkontakt haben, Christina muss ganz nach oben. Stundenlanges Ausharren, Kreislaufprobleme und höllischer Durst sind unsere schlimmsten Herausforderer.
Wir bauen unsere Tonleiter ab jetzt bei jedem Konzert backstage (wie hier in der Pasinger Fabrik) auf, damit die Ton-Neujustierung gleich im Anschluß an die Show begonnen werden kann, wir bitten unsere Fans für Autogrammwünsche nach hinten zu kommen, eine Hand ist fürs Unterschreiben selbstverständlich immer frei!

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