Martin S. bricht in Gaststätte zusammen

BILD: cash-n-go-Mitglied bricht in Gaststätte zusammenAm Ende war es doch zuviel für ihn: Nachdem unser Martin 2 Auftritte trotz Kehlkopfdeckelentzündung und Fieber hinter sich gebracht hatte (er war zumindest optisch einigermaßen präsent), hat es ihn beim Italiener dann erwischt. Wie so oft gingen wir nach dem Auftritt noch einen Happen essen (Schnorre geht eigentlich immer gern einen Happen essen, egal ob vor, zwischen oder nach Auftritten, er vergisst auch nie zu erwähnen, dass er an besagtem Tag definitiv noch nichts zu sich genommen hat), und da ist´s passiert: Unser Lieblings-Tenor kündigte – wie er es gern tut – eine kurze Abwesenheit auf der Toilette an, um völlig unvermittelt (über sein ständiges hypochondrisches Gejammer hören wir dank jahrelanger Hyposensibilisierung einfach hinweg) auf dem Weg dorthin zusammenzubrechen! Eine Ersthilfe hielten Schnorre und ich für überflüssig, da der Mattl ja bekanntlich zäh ist, außerdem wird ja sonst die Pizza kalt, und so einigte man sich, einen Krankenwagen zu rufen und die Kräfte der Gruppe darauf zu verwenden, für die Profis eine Rettungsgasse durch den Pulk von Paparazzi, Fans und Aasgeiern offen zu halten. Letzten Endes stellte sich das ganze dann als harmloser septischer Schock heraus, und nach 7 Tagen Klinik (bei der Gelegenheit wurde gleich die Nasenkorrektur erledigt und mal wieder gründlich zwischen seinen Bauchfalten gewaschen) war unser Mattl dann schon wieder draußen. Ende gut, alles gut! (thomas)

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