Show will go on!

Jugendliche 17 Jahre wird CASH-N-GO nun alt. Unser Martin fand, das sei das richtige Alter, um sein einstiges „Baby“ nun auf eigenen Füßen stehen und gehen zu lassen.
Im Rahmen ihrer Neujahrskonzerte 2019 am 04., 05. und 06. Januar im Bürgersaal Stadtbergen haben Christina, Thomas, Wayne, Steini und Schnorre ihren langjährigen Weggefährten, Mentor und Kopf gebührend von der CASH-N-GO-Bühne verabschiedet – mit einer Träne im Knopfloch, einer gehörigen Portion CASH-N-GO-Humor und natürlich auch seinen treuesten Fans!
Um zu zeigen, dass dieses einschneidende Ereignis nicht zugleich das Ende von CASH-N-GO bedeutet, stellten wir bei dieser Gelegenheit auch gleich unseren neuen Tenor Julian vor: Er zeigt nicht nur die von Martin bekannten Eigenschaften wie Musikalität, Bühnenpräsenz, Humor und Intellekt, sondern punktet etwa auch mit jugendlicher Frische, neuen Arrangements, beeindruckendem Stimmumfang und überraschend vollem Haupthaar!
„CASH-N-GO 2.0“ ist nun geboren 🙂

Vielen Dank an Stephi Nawarra mit ihrem Team vom Kulturamt Stadtbergen für 3 ausverkaufte Konzerte mit allem Drum und Dran, allen Zuschauern für ihre rege Anteilnahme und natürlich Martin Seiler für 17 ereignisreiche Jahre!

Hier die tollen Fotos von Johann Vollrath (Point4Point) und unserem Marcus „Mac the Light“ Hartmann:

Wir fragen: Passt das zusammen? Slow-Food und …

Was machen geschundene A Cappella-Sänger zwischen den Konzerten, den Exzessen abseits der Bühne oder den ständig wiederkehrenden Wohltätigkeitsbällen um wieder zu einem seelischen Gleichgewicht zu finden? Wir wissen es auch nicht. Sehr zu empfehlen ist aber ein Aufenthalt im Hotel Tannerhof in Bayrischzell, Ihrem Versteck in den Bergen. Wir machen das schon seit Jahren so, genießen die fantastisch abwechslungsreiche Küche in Bio-Qualität. Die Kneipp-Bäder oder auch Entschlackungsdiäten (Schnorre hatte sogar schon mal eine Wurm-Kur als Tablette, verpackt in einen Semmelknödel bekommen). Was Wayne allerdings bis heute verstört und noch nicht ausreichend geklärt wurde, ist ihm bei einem Rundgang durch das Hotel augefallen. Wie passt das zu Slow-Food und Wellness???

Vielleicht kann es erst wieder bei einem unserer nächsten Konzerte im Tannerhof aufgeklärt werden.