CASH-N-GO

CASH-N-GO – ein Phänomen: Bei kaum einem anderen A-cappella-Ensemble werden Zuhörer so leicht zu treuen Anhängern, die oft jede Gelegenheit wahrnehmen, immer wieder in den Genuss dieser außergewöhnlichen Gesangstruppe zu kommen. Wie erklärt sich diese Faszination auf ganze Familien vom Enkel bis zu den Großeltern, auf ganze Betriebe vom Azubi bis in die Chefetage?
Nun, es ist die Balance zwischen Anspruch und erstklassiger Unterhaltung, sie gelingt den sechs Musikern so selbstverständlich wie das Atemholen. Mal ernsthaft, mal (selbst)ironisch, immer leidenschaftlich und gesanglich brillant meistern die bei allem schauspielerischen Talent völlig unaffektierten Sänger die Herausforderung spielend, ihr Publikum ebenso zu berühren wie zu amüsieren. Diese gesunde Mischung aus intelligentem Humor und wahrem Können verleiht jeder ihrer Darbietungen eine kunstvolle Leichtigkeit. Langeweile ist hier garantiert fehl am Platz. Spontane Begeisterungsstürme, tosender Beifall und ein beschwingter Nachhauseweg sind so vorprogrammiert.

Seit 2002 stehen die Sängerin und Prophylaxehelferin Christina Bianco (Sopran), der Sänger und Künstlervermittler Thomas Haala (Countertenor), der Sprachlehrer Wayne Wegener (Tenor), der Chorleiter und Arrangeur Martin Seiler (Tenor), der medizinische Gutachter Thomas Steinguber (Bariton) und der Außendienstmitarbeiter Markus Schmoll (Bass) gemeinsam als CASH-N-GO auf der Bühne. So unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, so unverwechselbar und stimmig ist ihr Ensembleklang. Sie fungieren als homogene Einheit, und doch glänzt jeder auch solistisch. Ihr durchweg von Seiler und Wegener arrangiertes Repertoire erstreckt sich von Neuinterpretationen temporeicher Rock-, Pop- und R&B-Hits über launige Schlager bis hin zu emotionalen Balladen und anspruchsvollem Jazz. Engagiert werden sie regelmäßig zu diversen Kulturtagen, Festivals, Bällen, Dinner-Abenden, Radio- und TV-Sendungen, öffentlichen und privaten Anlässen sowie Firmenveranstaltungen. Immer wieder treten sie jedoch auch selbst als Gastgeber in Erscheinung, wie etwa bei ihrer jährlich veranstalteten Konzertreihe „CASH-N-FRIENDS“ oder der alle zwei Jahre von der Fangemeinde sehnlichst erwarteten „Augsburger A-cappella-Weihnacht“. Längst dem Stadium eines Insidertipps entwachsen, haben sie sich zum musikalischen Aushängeschild Augsburgs entwickelt und in der vordersten Reihe der europäischen A-cappella-Szene etabliert.
Neben beeindruckender Gesangskultur auf höchstem Niveau punkten die Klangkünstler vor allem auch durch ihre abwechslungsreiche, lockere und kurzweilige Show. Hintergründig witzige Mimik und Gestik und die unaufdringliche, urkomische Choreografie lassen ihren Zuhörern wenig Zeit zum Durchatmen. Doch nicht nur musikalische Höhepunkte hat ihr Programm am laufenden Band: Dazwischen sorgt die pointenreiche und über weite Strecken freie Moderation von Martin Seiler, immer wieder unterstützt von schlagfertigen Einwürfen seiner Bandkollegen, für erfrischend komödiantische Momente. Voller Improvisationstalent und Spielfreude nehmen sich die aufgeschlossenen Sympathieträger selbst oder gegenseitig aufs Korn, beziehen sich auf tagesaktuelle Themen und regionale Gegebenheiten. Deshalb ist kein Konzert wie das andere, nie ist man vor Überraschungen sicher. Mit wachen Augen und Ohren nehmen die sechs ab dem ersten Song Kontakt zum Auditorium auf. Ihre ehrliche und unangestrengte gute Laune schwappt so ungebremst über die Bühnenkante, dass sie bereits nach wenigen Minuten eine Verbindung zu ihren Gästen herstellen können, wie man sie selten findet. Mit viel darstellerischem Witz und Charme schaffen es die Stimmakrobaten so, Jung und Alt gleichermaßen in ihren Bann zu ziehen und perfekt zu unterhalten. Das beweisen nicht nur zahlreiche Auszeichnungen, die CASH-N-GO von Jurys nationaler und internationaler Wettbewerbe verliehen wurden (darunter erste, zweite und dritte Preise, Golddiplome und Special Awards). Besonders signifikant ist die Tatsache, dass die Gruppe bereits bei drei Contests zum Publikumssieger gekürt wurde.
Den Konzertbesucher erwartet ein berauschendes Fest für Auge, Ohr, Herz und Zwerchfell, zum Staunen, Zurücklehnen und Genießen. Wer einmal einen Auftritt von CASH-N-GO erlebt hat, wird ihn nie vergessen.

CASH-N-GO ist beste Unterhaltung auf höchstem Niveau für Konzerte, Kulturtage, Stadtfeste, Festivals und Open-Airs, Empfänge und Festakte, Galas, Bälle, Galabälle, Dinner-Abende, Jubiläen von Institutionen und Menschen, kirchliche und weltliche Trauungen, Hochzeits- und andere Familienfeiern, Firmenveranstaltungen, Tagungen und Konferenzen, Messen, Modeschauen, Weihnachtsfeiern, Jazz-Nächte, Saunalandschaften…

Erleben Sie uns im Ambiente IHRER Wahl!
… zu Traumgagen UNSERER Wahl!

 

CASH-N-GO GbR
c/o Thomas Haala
Kappeneck 20
86152 Augsburg
Germany

Telefon: +49 (0)821/95187
E-Mail: thomas@cash-n-go.de

Freunde & Helfer

Michi Lutz
Michi Lutz
Mischer/Tontechnik
Michi Lutz ist neben seinen vielseitigen musikalischen Engagements unter anderem als Drummer von „Deparlise“, „Mike Rofone and the hot swinging Party Crashers“, „RobDJ“ und der „My Soul Secrets“-Band auch seit einigen Jahren unser Mischer. Und er macht den Job dermaßen gut, dass die Leute immer wieder glauben, so ein Konzert sei live, ha haa!!! 😀
Marcus Hartmann
Marcus Hartmann
Lichttechnik/Fotos
„Mac the Light“, wie er genannt wird, ist unser Lichttechniker und Fotograf der ersten Stunde. Wenn es um unsere großen Konzerte geht, ist die Unterstützung durch schönes, stimmungsvolles Licht sehr wichtig. Und der technische Aufwand dafür ist nicht ohne! Es kommt also schon vor, dass wir bereits auf der Bühne stehen und unser erster Lied anstimmen und Mac noch am obersten Querträger der Traverse hängt, weil ein einziger Scheinwerfer einen ungünstigen Schatten in die Ohrmuschel von Wayne wirft. Ja, da kann er sich reinsteigern. 🙂 Außerdem fotografiert er gern beim Konzert, und wenige Tage später kann man seine Fotos in unserer Bildergalerie bewundern.
Marten Scheibel
Marten Scheibel
Artworks
Marten fungiert als Grafiker und sorgt für die ästhetische Umsetzung aller Ideen vom einfachen Flyer bis hin zur Gestaltung unserer CD-Cover. Er bearbeitet Schriften, Logos, Fotos und bastelt zu jedem neuen Einfall das passende Dokument. Wenn wir also auf Plakaten alle 30 % schlanker aussehen, ist das Martens Werk! Schreit Christina nach mehr Glanz auf ihren Wangen auf der Visitenkarte, greift er in seinen virtuellen Malkasten.
Danke, Marten!
Carl_Fernsehen2
Carl Köhne
Aushilfsbass
Unser Schnorre und Carl saßen schon im Jugendchor Korydallis unter Martins Leitung nebeneinander. Einer sang schön und laut, der andere schön und richtig. Auch wenn Carl nicht Schnorres Volumen und Bühnenpräsenz hat, macht ihn die Tatsache, dass er die meisten Stücke von CASH-N-GO im Ohr hat und er abgesehen davon sowieso so gut wie alles vom Blatt singen kann (wenn auch etwas leiser als Schnorre), immerhin zur idealen Zweitbesetzung, falls der Schnorre was Wichtigeres vorhat (essen oder so). Außerdem versorgt uns der Carli seit Jahren mit Boulevardartikeln. Diese Treue belohnen wir gelegentlich, indem wir ihn mal mitsingen lassen, immerhin ist er (laut Thomas H.) der beste unhörbare Bass, den CASH-N-GO hat! 🙂

Markus Schmoll (Schnorre)

schnorre_actionStimmlage: Bass

Funktion: Finanzen und Medien

Geburtsjahr: 1977
Sternzeichen: Das interessiert doch wirklich keinen alten Stier!

Lieblingsgetränk: Adelholzener Bio-Apfel-Trauben-Schorle und Orangina (aber nur die normale, nicht Blutorange)

Lebensmotto: „Feelin‘ alright“ (allein schon, weil ich ein so tolles T-Shirt mit dieser Aufschrift habe)

Zukunftsmusik: In meinem Leben nach CASH-N-GO werde ich Sportler. Badminton liegt mir oder vielleicht Senioren-Halma.

schnorre_snorreSchnorre (Ursprung siehe „Wickie und die starken Männer“) wurde als aussichtsreicher Feuerwehr-Kommandanten-Nachwuchs ins schwäbische Stettenhofen geboren und entwickelte früh entsprechende physische Merkmale. Deshalb ist er als Bass auch der einzige in der Truppe, den man ohne Einschränkungen als echten Mann bezeichnen kann. Schon früh kam bei CASH-N-GO die Idee auf, ihn deshalb einige Meter weiter vom Publikum zu platzieren, damit die anderen auch noch eine Chance auf Ruhm haben. Zum Glück besann man sich rechtzeitig eines Besseren. Nachdem seine Stimme im zarten Alter von elf Jahren noch nicht so tief und sonor war, entschied er sich für ein mehrjähriges Gastspiel im Musikverein Langweid als Flügelhornist. Doch bald wurde klar, dass der junge Markus nicht dafür gebaut war, seine Lippen in eine Blechdose zu pressen. Deshalb trat er dem Jugendchor Korydallis bei, den damals der Martin leitete. Nach mehrjährigem intensivem Training war der Schnorre bald in der Lage, ein bis zwei Töne pro Takt in erkennbarer Intonation von sich zu geben, sodass er bereit war für Höheres. Um nicht auch noch verständliche Artikulation von ihm zu verlangen, wurde er bald der in der ganzen Region bekannte Interpret einer Coverversion vom Hit „MMM MMM MMM MMM“ der Crash Test Dummies.

Als ihm Martins Fähigkeiten als Dirigent einfach nicht mehr genug abverlangten, sang er für eineinhalb Jahre zusätzlich beim Augsburger Kammerchor SomeSing. Nachdem auch die Zahl der kostenlosen Saunabesuche bei Korydallis immer kleiner wurde und SomeSing für unbestimmte Zeit pausierte, kam für Markus eine musikalische Flaute, die er größtenteils damit verbrachte, dem Martin auf die Nerven zu gehen, damit er endlich wieder was zum Mitsingen auf die Beine stellt. So kam es, dass es bei der Gründung von CASH-N-GO unvermeidbar war, auch ihn mit aufzunehmen.

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann kam Schnorre 1997 zur Marine, wo er seinen Liebeskummer und sein Heimweh auf der Fregatte „Emden“ aussaß. Obwohl er eine Karriere auf den Weltmeeren ausschlug, schien seine Reiselust geweckt worden zu sein. Zurück bei seiner alten Firma schaffte es Markus, sein Büro auf ganz Deutschland auszuweiten und mehr Zeit auf der Autobahn als bei Chorproben zu verbringen. Logische Folge dieser Reiselust war sein Jobwechsel in den Außendienst der Firma Gruma, wo er fast 10 Jahre lang Linde-Gabelstapler vercheckte. Seither verkauft er Autowaschstraßen von WashTec, wohl wissend, dass der Trend zur Zweit-Waschstraße geht.

Thomas Haala

thomas_actionStimmlage: Countertenor

Funktion: Management, Booking, Antagonist von Martin

Geburtsjahr: 1974 (bitte thematisiert es nicht!)

Sternzeichen: März-Widder (wenigstens das 🙂

Lieblingsgetränk: Bananenschorle (so wertvoll wie ein kleines Steak!), ab und zu auch mal ein kleines Bierchen

Mitglied bei: Deutscher Alpenverein

Das geht GAR nicht:
Paprika oder Bambussprossen im Salat
Fleisch (besonders aus Massentierhaltung)
Fisch außerhalb seines Elements
Ouzo außerhalb Griechenlands
Fingernägelschneiden im Wohnzimmer
Wenn man mir Rauch ins Gesicht bläst

Was ich schon immer mal sagen wollte: …hab ich längst gesagt! Hat denn KEINER zugehört?

Ich möchte danken: meinen Eltern und meiner Familie

Offiziell eingeleutet hat meine Bühnenkarriere eigentlich ein furchtbar aufregender Auftritt in meiner damaligen Pfarrkirche Herz Jesu. Ich sang in Begleitung einer Gitarren-Klosterschwester vor dem Altar bei einem Kindergottesdienst – ich war vier. Dann ging alles ganz schnell: Albert-Greiner-Singschule, Blockflötenunterricht und mit acht Augsburger Domsingknaben (zum Vorsingen erschien ich mit frisch entleertem Magen), wo ich mich zum „Fels in der Brandung“ (Zitat R. Kammler) mauserte. Zum Solisten hatte es damals aber nicht gereicht, die meisten Versuche litten unter den Auswirkungen meines Lampenfiebers. Später kamen noch Chor und Vokalensemble des Holbein-Gymnasiums hinzu, und der Grundkurs Chor verhalf mir zum Abitur. Weitere Talente kamen nicht zum Zuge: die Fähigkeit, Bohrmaschinen zu zerlegen, und der Hang zur Blödelei wurden nicht benotet. Während meines Zivildienstes als Nachtpförtner in der Obdachlosenunterkunft „Bodelschwingh-Haus“ hatte ich genügend Zeit für den Kammerchor „SomeSing“ und natürlich „SixPäck“, DIE Augsburger A-cappella-Legende schlechthin. Als ich mit Beginn meiner Hörgeräteakustiker-Lehre tatsächlich mal arbeiten musste, erleichterte ich meinen persönlichen Probenplan um die Domsingknaben, obwohl meine Ausbildung zum Falsettisten (ugs. auch Countertenor) damit unvollendet endete.

Aber zum Glück habe ich bei CASH-N-GO eine neue Bleibe gefunden. Da ist gesangliche Klasse ja bekanntlich zweitrangig…
Noch Fragen? Ruft mich an: 0821/95187

Euer Thomas

Wayne Wegener

wayne_actionStimmlage: Tenor (manchmal Bass)

Funktion: Arrangeur, Zielscheibe für „old“-Witze

Geburtsjahr: 1957 (EWG gegründet, Sputnik, Broadway-Premiere „West Side Story“, Donny Osmond, Falco, und Osama Bin Laden geboren)

Sternzeichen: Sagittarius (not to be confused with „marksman“, „scorer“ or „Private“)

Mitglied bei: ADAC, obwohl ich kein Auto habe.

Es nervt mich, wenn ich höre: „A cappella? Ist das nicht Singen ohne Musik?“

Während die restlichen Mitglieder von CASH-N-GO eher aus Zufall zur Musik gekommen sind und genau so gut als Kegelbrüder und -schwestern hätten enden können, stand die musikalische Zukunft von Wayne bereits vor seiner Geburt fest. Seine Eltern teilen nämlich ihre Geburtsdaten mit niemand geringerem als Wolfgang Amadeus und Leopold Mozart. Trotzdem ist Wayne ein waschechter Amerikaner, was nicht zuletzt sein Geburtstag beweist, denn, um seine Mutter zu zitieren, „An Thanksgiving 1957 gab’s Wayne statt Truthahn“.

Nach seinem High-School-Abschluss, dem Studium der Musikpädagogik und einem anschließenden Auslandsstipendium in Trondheim (Norwegen) unterrichtete er zwei Jahre Musik in Lodi (Wisconsin, USA). In diesen Jahren hat er nicht nur als Trompeter, Sänger und Chorleiter gearbeitet, sondern unter anderem auch zur Uniabschlussfeier von Arnold wayne_ultimaSchwarzenegger auf der Tuba gespielt.

wayne_ultimaDoch selbst solche Highlights konnten Wayne nicht davon abhalten, zur Armee zu gehen. Während dieser Zeit gewann er nicht nur den „Augsburg Ultima“-Titel als bestaussehender GI, sondern bewies auch überraschende Sprachtalente, die ihm schnell einen Posten als Abhör-Spion für Tschechisch verschafften. Seitdem Wayne die Armee verlassen hat, arbeitet er bei Inlingua in Augsburg als Sprachlehrer.

Von 1991 – 2007 war er Mitglied des Augsburger Chores „Chorfeo“, dessen Leitung er ab 1992 übernommen hatte. Weitere musikalische Highlights sind die zweimalige Teilnahme am Wisconsin Honors Choir, Studioaufnahmen mit der norwegischen Popsängerin „Alex“ sowie Auftritte als Kantor in Lourdes. Außerdem hat Wayne ein Musical mit dem Titel „The Secrets of Christmas Mill“ komponiert.

Der beeindruckende Lebenslauf, seine Kenntnisse als Arrangeur und nicht zuletzt die Fähigkeit, jede einzelne Stimme von Schnorre bis Martin in Originalhöhe ersetzen zu können, machten Wayne natürlich zur ersten Wahl für CASH-N-GO.

Thomas Steingruber (Steino)

steino_action

Stimmlage: Tenor, Bass-Bariton

Funktion: Merchandising, Catering, Entsorgung

Geburtsjahr: 1976

Lieblingsgetränk: Kaffee, Kaffee mit Kaffee und Espresso

Sternzeichen: Kaffeebohne

Lieblingsbands a cappella: ONAIR, Klangbezirk, Slixs, MEDLZ

Steinos musikalische Karriere begann ebenfalls in der Schule St. Stephan. Nach mehreren Wechseln zwischen dem musischen und humanistischen Zweig entschied er sich nach dem kläglichen Scheitern an der altgriechischen Sprache doch für die Musik. Im Schulchor bemerkte man bald, welch stimmliches Potential in ihm steckt. Somit begann er eine klassische Gesangsausbildung. Ebenso wie Martin versuchte er sich als Schülerband-Rockstar und nahm an einigen Schulprojekten teil, meist als klassischer Solist. Durch Martin Seiler wurde er Mitglied der ersten Stunde bei „SixPäck“ und sang dort acht Jahre bis zum Abschied der A-cappella-Formation. Nach bestandenem Abitur mit dem Schwerpunkt „Klassischer Gesang“ und vierjähriger Stimmbildung wendete er sich mehr seiner eigentlichen Leidenschaft zu: Jazz, Soul, Wave, Elektro-Pop. Er arbeitete mit einigen Elektro-Pop-Gruppen zusammen, wobei er viele Erfahrungen im Studiogesang sammeln konnte. Gegenwärtig singt er auch Radio-/und Werbejingles vor allem im lokalen Bereich und ist immer offen für einmalige Studioproduktionen.

Beruflich ist er Fachkrankenpfleger für Psychiatrie sowie Kodier- und Dokumentationsassistent, arbeitet derzeit beim MDK Nürnberg und erstellt medizinische Gutachten. Somit repräsentiert er auch die soziale Komponente in der Band.

Zu CASH-N-GO stieß er im August 2003. Dort ruht er sich meist in baritonaler Lage aus, ist aber in der Regel stimmlich sehr flexibel. Obgleich seine Nachbarn unter gelegentlichen vokalen Explosionen leiden, verleiht er CASH-N-GO dadurch eine soulig schwarze Note. 
Die Liebe hat Steino jetzt nach Franken verschlagen, wo er jetzt seit 2012 in der fränkischen Seenlandschaft in der Nähe von Nürnberg lebt.
 

Christina Bianco

christl_actionStimmlage: Sopran

Funktion: Sängerin

Geburtsjahr: 1967

Musikalische Ausbildung: Autodidakt

Musikalische Tätigkeit:
„MY SOUL SECRETS“ & „SOUL FOOD TO GO“ (eigene Konzertreihen!)
zwei eigene CDs
Robert Sittny Quartett (Jazz)
Gesang bei Kirche, Hochzeiten, Taufe etc.
Werbespots, Kino, TV
zahlreiche Apollo-Optik-TV-Spots
diverse Bayern3-Promos
Promo SAT1

Stationen und Highlights:
Diverse Gesangseinlagen bei
„Schuh des Manitu“
„Lissy und der wilde Kaiser“
„Crazy Race“ 1-4
„Alarm für Cobra 11“
„Outback“
„Spirit of Nature“ (Musical)Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann, dem Komponisten Jaro Messerschmidt, für diverse Film-Projekte

www.christina-bianco.de

Christina ist seit ihrem 17. Lebensjahr musikalisch aktiv. Erste Gehversuche mit der Band „Boys and Soul“ mit diversen Auftritten in den damaligen Discotheken Jerome und Face in Augsburg. Während ihrer Lehrzeit als Zahnarzthelferin war sie an den Wochenenden mit Proben und Nachahmen ihrer Vorbilder Barbra Streisand und Whitney Houston beschäftigt. Mit 21 Jahren wurde sie vom Wirt eines Abendlokals „entdeckt“. Fortan hatte sie ein Engagement. Endlich regelmäßig auf der Bühne! Drei Abende pro Woche sang sie dort ganze sechs Jahre lang. Irgendwann wollte sie sich musikalisch verändern. Sie lernte Jaro Messerschmidt, ihren jetzigen Ehemann, kennen, der die Entstehung einer Soul- und Partyband in die Hand nahm. 15 Jahre lang war die Band „MO´ACID“ sehr erfolgreich und in ganz Deutschland unterwegs.   

Parallel dazu wollte sie sich stimmlich weiterentwickeln. 2001 hatte sie einige Gastauftritte bei den Abschiedskonzerten der Gruppe „SixPäck“. So wurde ihre Leidenschaft für A-cappella-Gesang geweckt. Sie löcherte Martin Seiler penetrant damit, unbedingt wieder eine solche Formation ins Leben zu rufen. Und siehe da, das lange Bitteln und Betteln zahlte sich aus. Bei Cash-n-go lernte sie wieder eine ganz neue Form des Singens, mit so tollen Mitmusikern macht das einfach riesigen Spaß.

Seit 2010 hat sie ein Soloprogramm, mal wieder mit „richtigen“ Instrumenten:  Bass, Schlagzeug und Keyboards und natürlich einem tollen Backgroundchor. Zuerst nannte sie die ersten 10 Konzerte „MY SOUL SECRETS“, weil sie zwischendrin immer wieder mal aus ihrem Tagebuch aus Teenagerzeiten vorlas. Aktuell heißt es „SOUL FOOD TO GO“.  Die Titel spiegeln immer ihre Lieblingsmusik wieder, eine schöne Mischung aus 70er und 80er Soul, Funk, Pop und Jazz!  Hauptberuflich ist Christina Sängerin, nebenberuflich ist sie Prophylaxehelferin in einer Zahnarztpraxis.

Mittlerweile gibt es zwei eigene CDs mit ihren Lieblingssongs, schön reduziert eingespielte Titel ihrer Lieblingsstars. Erhältlich über www.christina-bianco.de oder hier über unseren Shop.

Martin Seiler

maddl_actionStimmlage: Tenor (ich kann ums Verrecken einfach nicht tief singen)

Funktion: Arrangeur und Tontechniker, Studiochef

Geburtsjahr: 1974

Sternzeichen: Schnitzel, Aszendent Kondensatormikrofon

Lieblingsgetränk: Adelholzener Apfel-Kräuter! Schmeckt wie ein Schorle aus Apfelschorle und Almdudler! Lecker

Mitglied bei: keinem einzigen offiziellen Verein! Dabei hätt ich so gerne mal eine Nadel zur 15jährigen Mitgliedschaft…..

Das geht GAR nicht: „Wir singen ganz ohne Instrumente, weil wir eine A-cappella-Gruppe sind, yeah, yeah, dubidu, unser Bass groovt total, ba-dum-dum-dum, und auch die Drums kommen alle aus dem Mund, dum tschuk dum tschuk…..“

Lieblings-Plug-In: Melodyne!

Lieblings-Equalizer: UAD-Pultec

Lieblings-A-cappella-Band neben CASH-N-GO: MuSix, maybebop, Niniwe

Martin hat schon in seiner Schulzeit an St. Stephan (musisch!) in diversen A-cappella-Ensembles mitgewirkt, so z. B. als 2. Tenor in Pater Hermanns „Sunshine Singers“. Neben den üblichen Schülerband-Rockstar-Versuchen („Entfernte Verwandte“) gründete er dann zusammen mit Thomas Riegger die Gruppe „SixPäck“, welche die Mitglieder in den folgenden acht Jahren doch ganz ordentlich beschäftigte! Neben dem Singen war und ist vor allem das Arrangieren seine Sache, und auch als Chorleiter und Dirigent hat er sich immer wieder mehr oder weniger ausdauernd versucht! Beruflich ist er zur Zeit Producer bei Bayern 3, sieht sich jedoch eher als Jinglekomponist für die Radiowerbung, was den Sangeskollegen unregelmäßig dann auch ins Radio verhilft, vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die A-cappella-Werbung für z.B. Riegele-Bier, in denen der unverkennbare Countertenor Thomas Haalas (natürlich kaschierend unterlegt von weniger aufdringlichen Stimmen) die Gemüter zu unkontrollierten Kaufräuschen hinriss! Bei CASH-N-GO teilt er sich die Mittelstimmenaufgaben mit Steino und Wayne, von gelegentlichen, selbstüberschätzten Höhenflügen abgesehen meist oberhalb Ersterem und unterhalb Zweiterem. Seit Anfang 2011 singt Martin zusammen mit Thomas Haala und Alexander Seitz von Jukevox auch noch als „Allerbeste Showband“ bei der „Allerbesten Sebastian-Winkler-Show“ auf Eins Festival und dem Bayerischen Fernsehen. Außerdem gründete er 2011 den Pop-/Jazz-Chor „Greg is back“, der 2013 sowohl den Internationalen Chorwettbewerb in Budapest als auch den Bayerischen Chorwettbewerb (punktgleich mit 2 anderen Chören) gewinnen konnte.