CASH-N-GO

CASH-N-GO – ein Phänomen: Bei kaum einem anderen A-cappella-Ensemble werden Zuhörer so leicht zu treuen Anhängern, die oft jede Gelegenheit wahrnehmen, immer wieder in den Genuss dieser außergewöhnlichen Gesangstruppe zu kommen. Wie erklärt sich diese Faszination auf ganze Familien vom Enkel bis zu den Großeltern, auf ganze Betriebe vom Azubi bis in die Chefetage?

Nun, es ist die Balance zwischen Anspruch und erstklassiger Unterhaltung, sie gelingt den sechs Musikern so selbstverständlich wie das Atemholen. Mal ernsthaft, mal (selbst)ironisch, immer leidenschaftlich und gesanglich brillant meistern die bei allem schauspielerischen Talent völlig unaffektierten Sänger die Herausforderung spielend, ihr Publikum ebenso zu berühren wie zu amüsieren. Diese gesunde Mischung aus intelligentem Humor und wahrem Können verleiht jeder ihrer Darbietungen eine kunstvolle Leichtigkeit. Langeweile ist hier garantiert fehl am Platz. Spontane Begeisterungsstürme, tosender Beifall und ein beschwingter Nachhauseweg sind so vorprogrammiert.

Seit 2002 stehen die Sängerin und Prophylaxehelferin Christina Bianco (Sopran), der Sänger und Hörgeräteakustiker Thomas Haala (Countertenor), der Sprachlehrer Wayne Wegener (Tenor), der medizinische Gutachter Thomas Steingruber (Bariton) und der Außendienstmitarbeiter Markus Schmoll (Bass) gemeinsam als CASH-N-GO auf der Bühne. Der Psychologie-Student Julian Dempf (Tenor) ist seit 2019 dabei (als Nachfolger des Gründungsmitglieds Martin Seiler). So unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, so unverwechselbar und stimmig ist ihr Ensembleklang. Sie fungieren als homogene Einheit, und doch glänzt jeder auch solistisch. Ihr durchweg von Seiler, Wegener, Bianco und Dempf arrangiertes Repertoire erstreckt sich von Neuinterpretationen temporeicher Rock-, Pop- und R&B-Hits über launige Schlager bis hin zu emotionalen Balladen und anspruchsvollem Jazz. Engagiert werden sie regelmäßig zu diversen Kulturtagen, Festivals, Bällen, Dinner-Abenden, Radio- und TV-Sendungen, öffentlichen und privaten Anlässen sowie Firmenveranstaltungen. Des Öfteren sind sie jedoch auch selbst als Gastgeber in Erscheinung getreten, wie etwa bei ihrer Konzertreihen „CASH-N-FRIENDS“ oder „Augsburger A-cappella- Weihnacht“. Längst dem Stadium eines Insidertipps entwachsen, haben sie sich zum musikalischen Aushängeschild Augsburgs entwickelt und in der vordersten Reihe der europäischen A-cappella-Szene etabliert.

Neben beeindruckender Gesangskultur auf höchstem Niveau punkten die Klangkünstler vor allem auch durch ihre abwechslungsreiche, lockere und kurzweilige Show. Hintergründig witzige Mimik und Gestik und die unaufdringliche, urkomische Choreografie lassen ihren Zuhörern wenig Zeit zum Durchatmen. Doch nicht nur musikalische Höhepunkte hat ihr Programm am laufenden Band: Dazwischen sorgt die pointenreiche und über weite Strecken freie Moderation der Bandmitglieder für erfrischend komödiantische Momente. Voller Improvisationstalent und Spielfreude nehmen sich die aufgeschlossenen Sympathieträger selbst oder gegenseitig aufs Korn, beziehen sich auf tagesaktuelle Themen und regionale Gegebenheiten. Deshalb ist kein Konzert wie das andere, nie ist man vor Überraschungen sicher. Mit wachen Augen und Ohren nehmen die sechs ab dem ersten Song Kontakt zum Auditorium auf. Ihre ehrliche und unangestrengte gute Laune schwappt so ungebremst über die Bühnenkante, dass sie bereits nach wenigen Minuten eine Verbindung zu ihren Gästen herstellen können, wie man sie selten findet. Mit viel darstellerischem Witz und Charme schaffen es die Stimmakrobaten so, Jung und Alt gleichermaßen in ihren Bann zu ziehen und perfekt zu unterhalten. Das beweisen nicht nur zahlreiche Auszeichnungen, die CASH-N-GO von Jurys nationaler und internationaler Wettbewerbe verliehen wurden (darunter erste, zweite und dritte Preise, Golddiplome und Special Awards). Besonders signifikant ist die Tatsache, dass die Gruppe bereits bei drei Contests zum Publikumssieger gekürt wurde.

Den Konzertbesucher erwartet ein berauschendes Fest für Auge, Ohr, Herz und Zwerchfell, zum Staunen, Zurücklehnen und Genießen. Wer einmal einen Auftritt von CASH-N-GO erlebt hat, wird ihn nie vergessen.

CASH-N-GO ist beste Unterhaltung auf höchstem Niveau für Konzerte, Kulturtage, Stadtfeste, Festivals und Open-Airs, Empfänge und Festakte, Galas, Bälle, Galabälle, Dinner-Abende, Jubiläen von Institutionen und Menschen, kirchliche und weltliche Trauungen, Hochzeits- und andere Familienfeiern, Firmenveranstaltungen, Tagungen und Konferenzen, Messen, Modeschauen, Weihnachtsfeiern, Jazz-Nächte, Saunalandschaften…

Erleben Sie uns im Ambiente IHRER Wahl!
… zu Traumgagen UNSERER Wahl!

 

CASH-N-GO GbR
c/o Thomas Haala
Kappeneck 20
86152 Augsburg
Germany

Telefon: +49 (0)821/95187
E-Mail: thomas@cash-n-go.de

Die Crew

Michi Lutz
Michi Lutz
Mischer/Tontechnik
Michi Lutz, selbst aktiver Musiker u.a. bei „Out of Rimmerding“ und Christinas Biancos „Soul Secrets Band“ ist seit einigen Jahren unser Mischer. In das Tontechnikergeschäft anfangs nur „reingerutscht“, ist er mittlerweile ein gefragter Mann am Mischpult und ist regelmäßig bei diversen Acappella Formationen, den Well-Geschwistern und auch bei CD Produktionen im Einsatz. Und er macht den Job dermaßen gut, dass die Leute immer wieder glauben, so ein Konzert sei live, ha haa!!! 😀
Marcus Hartmann
Marcus Hartmann
Lichttechnik/Fotos
„Mac the Light“, wie er genannt wird, ist unser Lichttechniker und Fotograf der ersten Stunde. Wenn es um unsere großen Konzerte geht, ist die Unterstützung durch schönes, stimmungsvolles Licht sehr wichtig. Und der technische Aufwand dafür ist nicht ohne! Es kommt also schon vor, dass wir bereits auf der Bühne stehen und unser erster Lied anstimmen und Mac noch am obersten Querträger der Traverse hängt, weil ein einziger Scheinwerfer einen ungünstigen Schatten in die Ohrmuschel von Wayne wirft. Ja, da kann er sich reinsteigern. 🙂 Außerdem fotografiert er gern beim Konzert, und wenige Tage später kann man seine Fotos in unserer Bildergalerie bewundern.
Marten Scheibel
Marten Deseyve
Artworks
Marten fungiert als Grafiker und sorgt für die ästhetische Umsetzung aller Ideen vom einfachen Flyer bis hin zur Gestaltung unserer CD-Cover. Er bearbeitet Schriften, Logos, Fotos und bastelt zu jedem neuen Einfall das passende Dokument. Wenn wir also auf Plakaten alle 30 % schlanker aussehen, ist das Martens Werk! Schreit Christina nach mehr Glanz auf ihren Wangen auf der Visitenkarte, greift er in seinen virtuellen Malkasten.
Danke, Marten!

Carl Köhne
Sub Bass
Carl ist ein Relikt aus unserer Jugend. Er hat schon mit Schnorre im Chor Korydallis gesungen, lies sich von Wayne in Chorfeo dirigieren und hat mit Steino die Schulbank gedrückt. Außerdem ist er Sänger und Vorstand bei Greg is back und kümmert sich ehrenamtlich um unseren Martin. Da er neben der alten Freundschaft auch noch ein paar nützliche Eigenschaften hat, ist er nach früheren Zwischenspielen als Mischer und Schreiber von Boulevardartikeln für unsere Homepage gelegentlich als Aushilfsbass für uns tätig und freut sich als echter Freund riesig, wenn der Schnorre mal krank ist.

Harry Guckert
Mischer/Tontechnik
Text muss noch erneuert werden
   
   
   

Markus Schmoll (Schnorre)

schnorre_actionStimmlage: Bass

Funktion: Finanzen und Medien

Geburtsjahr: 1977
Sternzeichen: Das interessiert doch wirklich keinen alten Stier!

Lieblingsgetränk: Adelholzener Bio-Apfel-Trauben-Schorle und Orangina (aber nur die normale, nicht Blutorange)

Lebensmotto: „Feelin‘ alright“ (allein schon, weil ich ein so tolles T-Shirt mit dieser Aufschrift habe)

Zukunftsmusik: In meinem Leben nach CASH-N-GO werde ich Sportler. Badminton liegt mir oder vielleicht Senioren-Halma.

schnorre_snorreSchnorre (Ursprung siehe „Wickie und die starken Männer“) wurde als aussichtsreicher Feuerwehr-Kommandanten-Nachwuchs ins schwäbische Stettenhofen geboren und entwickelte früh entsprechende physische Merkmale. Deshalb ist er als Bass auch der einzige in der Truppe, den man ohne Einschränkungen als echten Mann bezeichnen kann. Schon früh kam bei CASH-N-GO die Idee auf, ihn deshalb einige Meter weiter vom Publikum zu platzieren, damit die anderen auch noch eine Chance auf Ruhm haben. Zum Glück besann man sich rechtzeitig eines Besseren. Nachdem seine Stimme im zarten Alter von elf Jahren noch nicht so tief und sonor war, entschied er sich für ein mehrjähriges Gastspiel im Musikverein Langweid als Flügelhornist. Doch bald wurde klar, dass der junge Markus nicht dafür gebaut war, seine Lippen in eine Blechdose zu pressen. Deshalb trat er dem Jugendchor Korydallis bei, den damals der Martin leitete. Nach mehrjährigem intensivem Training war der Schnorre bald in der Lage, ein bis zwei Töne pro Takt in erkennbarer Intonation von sich zu geben, sodass er bereit war für Höheres. Um nicht auch noch verständliche Artikulation von ihm zu verlangen, wurde er bald der in der ganzen Region bekannte Interpret einer Coverversion vom Hit „MMM MMM MMM MMM“ der Crash Test Dummies.

Als ihm Martins Fähigkeiten als Dirigent einfach nicht mehr genug abverlangten, sang er für eineinhalb Jahre zusätzlich beim Augsburger Kammerchor SomeSing. Nachdem auch die Zahl der kostenlosen Saunabesuche bei Korydallis immer kleiner wurde und SomeSing für unbestimmte Zeit pausierte, kam für Markus eine musikalische Flaute, die er größtenteils damit verbrachte, dem Martin auf die Nerven zu gehen, damit er endlich wieder was zum Mitsingen auf die Beine stellt. So kam es, dass es bei der Gründung von CASH-N-GO unvermeidbar war, auch ihn mit aufzunehmen.

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann kam Schnorre 1997 zur Marine, wo er seinen Liebeskummer und sein Heimweh auf der Fregatte „Emden“ aussaß. Obwohl er eine Karriere auf den Weltmeeren ausschlug, schien seine Reiselust geweckt worden zu sein. Zurück bei seiner alten Firma schaffte es Markus, sein Büro auf ganz Deutschland auszuweiten und mehr Zeit auf der Autobahn als bei Chorproben zu verbringen. Logische Folge dieser Reiselust war sein Jobwechsel in den Außendienst der Firma Gruma, wo er fast 10 Jahre lang Linde-Gabelstapler vercheckte. Seither verkauft er Autowaschstraßen von WashTec, wohl wissend, dass der Trend zur Zweit-Waschstraße geht.